Archiv für Februar 2010

Gesichtsmasken für einen strahlenderen Teint

So langsam reicht es mit dem Winter. Nicht nur uns, sondern auch unserem Teint. Warm – kalt – warm – Schneeregen. Da gibt sich die Haut nicht mehr damit zufrieden, morgens und abends mit einer einfachen Gesichtscreme eingerieben zu werden, sie will ein bisschen Extrapflege! Alt bewährt und unschlagbar sind in solchen Situationen Gesichtsmasken, die der Haut Feuchtigkeit spenden, sie beruhigen und mit wichtigen Nährstoffen versorgen. Um eine Maske zu besorgen, müssen sie aber nicht wieder raus in den kalten, nassen Winter. Sehen sie einfach in ihrem Kühlschrank nach, da lässt sich sicher etwas brauchbares finden, aus dem sie ganz einfach eine Gesichtsmaske selber machen können. Weil jeder etwas anderes im Kühlschrank hat, finden sie hier gleich drei Masken-Vorschläge, damit, wer keine Gurken im Kühlschrank hat, nicht auf seine Beautybehandlung verzichten muss.

Wer neben Beautyprogramm noch mehr für seinen Körper tun möchte, macht dies am effektivsten mit Sport. Unter Die Sportlerin in der EU findet man viele nützliche Informationen zum Themenbereich Frauen und Sport.

Nun aber erst einmal zum Verwöhn-Teil:

Die Honigmaske

Wenn die Haut rau oder gereizt ist, kann diese Maske wahre Wunder wirken. Mischen Sie einfach einen Teelöffel Zitronensaft mit einen Eiweiß und rühren anschließend einen Teelöffel Honig mit unter. Tragen Sie die Masse aufs Gewicht und genießen sie etwa 20 Minuten die wohltuende Wirkung der Maske. Mit lauwarmem Wasser können sie das Honiggemisch hinterher leicht wieder abwaschen. Bei der Anwendung dieser doch etwas klebrigen Maske empfiehlt es sich, keine Brille zu tragen sondern vorher Kontaktlinsen einzusetzen.

Die Gurkenmaske

Der absolute Klassiker unter den Gesichtsmasken darf in dieser Liste natürlich nicht fehlen. Nicht etwa, weil er immer mit dabei ist, sondern weil er ihnen und ihrer Haut wirklich gut tun wird, gerade wenn sie unter unreiner und/oder fettiger Haut leiden, aber auch, wenn die Haut einfach ein bisschen müde und abgespannt wirkt.
Einfacher geht es kaum: schneiden sie eine Gurke in schmale Scheiben und legen sie diese aufs Gesicht. Wenn die Scheiben immer verrutschen, können Sie zusätzlich eine Papierserviette oder ähnliches über das Gesicht legen. Wer mag, kann die Gurke auch pürieren und die entstehende Masse als Maske benutzen. So oder so sollten sie die Maske etwa 20 Minuten wirken lassen.

Die Bananenmaske

Früchte sind nicht nur für unseren Vitaminhaushalt gut, auch die Haut freut sich, wenn wir sie hin und wieder mit ein bisschen Obst behandeln. Eine Bananenmaske hilft sensibler Haut, die schnell auf künstliche Kosmetik reagiert, sich wieder zu beruhigen. Nehmen sie sich eine Gabel zur Hilfe und zerdrücken sie damit eine reife Banane (die lässt sich am besten zerdrücken). Anschließend geben sie zwei bis drei Esslöffel frische Sahne dazu und verrühren es zu einer glatten Masse. Diese tragen sie auf die Haut auf und lassen sie ca. 20 Minuten wirken. Anschließend nehmen sie die Maske vorsichtig mit einem feuchten Tuch ab. Wer keine Bananen mag, nicht mal auf der Haut, der kann diese Maske auch mit anderen frischen Früchten, wie Erdbeeren oder ähnlichem, herstellen.

Bauchstraffung/Bauchdeckenstraffung

Wer sich mühsam von erheblichem Übergewicht aufs Normalgewicht runtergekämpft hat, steht oft vor einem ganz neuen Problem: Nach einer starken Gewichtsreduktion, in Einzelfällen auch nach einer Schwangerschaft, kommt es vor, dass die Haut, besonders betroffen ist hier die Bauchgegend, sich nicht mehr zurückbilden kann. Die Folge sind unschöne überschüssige Hautlappen, die für Betroffenen fast genauso störend sein können, wie das ehemalige starke Übergewicht. In solchen Fällen kann ein chirurgischer Eingriff sinnvoll und nötig sein, nicht nur aus ästhetischen, sondern teilweise auch aus medizinischen Gründen, da aufeinander liegende Hautlappen zu schmerzhaften wunden Stellen führen können. Eine Bauch- oder Bauchdeckenstraffung ist allerdings ein schwerer Eingriff, darüber sollten Patienten sich bewusst sein. Unter Vollnarkose wird die überschüssige, überdehnte Haut und eventuell noch überschüssiges Fettgewebe von der Muskulatur gelöst und herausgetrennt. Ggf. wird der Bauchnabel im nächsten Schritt wieder an der ursprünglichen Stelle eingesetzt. Auf diese Weise kann die Körperkontur in der Regel enorm verbessert werden. Allerdings muss man sich ebenfalls darüber im Klaren sein, dass für einen derartigen Eingriff große Schnitte nötig sind und somit lange Narben bleiben, die je nach Operationsform w-förmig von der einen Beckenseite zur anderen, waagerecht oder aber wie ein umgekehrtes T verlaufen.

Grundsätzlich lässt sich festhalten, dass mit einer Bauchstraffung sehr gute Ergebnisse erreicht werden können, die Patienten auch dauerhaft helfen. Gleichzeitig sollte man sich genau informieren, ob das gewünschte Ergebnis überhaupt möglich ist und welche Risiken bestehen. Bis die Narben vollständig verheilt sind und Patienten uneingeschränkt Sport treiben können etc., vergehen mehrere Monate, in den ersten Wochen nach der OP sind Patienten stark eingeschränkt und diverse Nachbehandlungen sind von Nöten. Wichtig ist vor allem, sich vor der OP genau zu informieren. Am besten tut man das gleich bei mehreren Ärzten. Wenn sie das Gefühl haben, sich bei einem Arzt nicht gut aufgehoben zu fühlen, sollten sie sich auf keinen Fall von diesem Arzt operieren lassen. Auch die Preise weichen zum Teil stark von einander ab, so dass ein Vergleich in jeden Fall wichtig und sinnvoll ist.

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